Nicht so einfach: Qualität bei Übersetzungen

Ein einzelnes Wort kann mehr auslösen, als viele denken: Sind technische Übersetzungen fehlerhaft oder schlecht formuliert, kann das Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Damit Ihnen genau das nicht passiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Qualitätssicherung für Übersetzer und Dolmetscher.

Setzen Sie ausschließlich auf qualifizierte und erfahrene Fachübersetzer

Damit das Ergebnis am Ende so wird, wie Sie es sich erhofft hatten, sollten Sie einen Übersetzer wählen, der über eine anerkannte Ausbildung verfügt oder das passende Studium absolviert hat. Zudem ist es wichtig, dass die Person auch Erfahrung mit dem entsprechenden Fachgebiet hat. So kompetent ein Übersetzer auch ist: Hat er keine Ahnung von der Materie, ist die Übersetzung meistens ungenügend.

Achten Sie bei der Wahl des Anbieters darauf, dass die Übersetzer beeidigt sind und über Qualifikationsnachweise verfügen, damit Sie nicht an unprofessionelle Dienstleister geraten.

Norm für Dienstleistungen

Die DIN EN 15038 Norm für Übersetzungen garantiert europaweit, dass alle Übersetzungsdienstleister bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Dazu gehört unter anderem, dass alle am Übersetzungsprozess Beteiligten eine zugelassene Ausbildung oder einen Hochschulabschluss vorweisen müssen. Das gilt sowohl für die Übersetzer, als auch für alle Korrekturleser. Die Ausbildung und eventuelle Weiterbildungen müssen außerdem dokumentiert werden, um entsprechende Nachweise leisten zu können.

Der Dienstleister sollte über angemessene technische Mittel verfügen, um beispielsweise eine einheitliche Terminologie zu garantieren oder das Korrekturlesen zu vereinfachen. Dieses darf im Übrigen nur durch eine Person erfolgen, die die gleiche Kompetenz wie der ursprüngliche Übersetzer aufweist und Erfahrung in dem Themengebiet der Übersetzung hat

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Selbstverständlich muss der Dienstleister auch dafür sorgen, dass alle Kundenanforderungen hinsichtlich Stil, Terminologie und Sprache eingehalten werden.