Beugt Langzeitschäden vor: ein Gehöhrschutz

gehörschutz

Bei der Arbeit spielt der Gehöhrschutz große Rolle, aber leider werden oft solche Aspekte vernachlässigt, die sich auch mit dem bei der Arbeit entstehenden Lärm beschäftigen. Dabei ist Lärm ein Faktor, der zu gravierenden, mittelfristig auftretenden Schäden führen kann bis hin zur Berufsunfähigkeit. Die Ohren zu schützen ist also mehr als nur eine Maßnahme, die man spontan und auf einzelne Situationen bezogen einsetzen sollte, man sollte den Gehöhrschutz als reguläreren Faktor immer im Blick haben.

Die Folgen von Lärm: Nervosität bis hin zum Burn-out

Auch wenn sich der Mensch, und damit auch das menschliche Gehör, an Lärm sehr gut gewöhnen kann, spielt Lärm im Hintergrund dennoch eine Rolle. Ob es sich um Straßenlärm handelt, der permanent zu hören ist, oder ob ein Presslufthammer auf das Gehör eindringt: Es entstehen immer Folgen, die oftmals nicht einmal mit dem Lärm in Verbindung gebracht werden. Wer buchstäblich nie zur Ruhe kommt, baut einen immensen Druck auf, er kann aggressiv werden, nervös und unkonzentriert, er kann sogar in ein Burn-out geraten, da nie Erholung zu erhalten ist.

Gut abgeschirmt geht die Arbeit besser vonstatten

Konzentration, ein sich Fokussieren auf eine Tätigkeit ist für viele Jobs wesentlich, auch, damit Fehler vermieden werden können. Dem Gehöhrschutz kommt also eine wichtige Rolle zu, wenn es um die Qualität der Arbeit geht. Schneller und besser ans Ziel zu kommen, ist möglich, wenn man alle störenden Elemente ausschaltet. Daher ist ein Schutz für die Ohren auch als eine qualitätssichernde Maßnahme anzusehen.